Jan Knupper · Kirchenstr. 1 · 24105 Kiel · jan@knupper.info

Jan Knupper


Das bin ich

Jan Knupper Jan Knupper, wohnhaft in Kiel, Schleswig-Holstein. Hier stelle ich meine Webseiten vor und schreibe über meine Arbeit als Texter. Aus meiner Feder schwirren mittlerweile fast 10.000 Texte im Netz herum: kleine und große, einfache und anspruchsvolle Artikel - viele ohne meinen Namen. Dazu kommen Webprojekte und Apps. Ein paar Beispiele meiner selbst geschriebenen Auftragstexte gibt es hier zu lesen. Wer mich beauftragen möchte, besucht janknupper.de. Herzlich willkommen.

Das letzte Wort

Letzte Worte Schiller rief nach seinem Richter, Goethe forderte mehr Licht und Michael Lermontow sagte: Auf diesen Dummkopf schieße ich nicht. Letzte Worte großer Dichter. Was sagten berühmte Persönlichkeiten ganz zum Schluss? Geben diese letzten Worte vielleicht Aufschluss darüber, was danach kommt? Blicke ins Jenseits, Resümees über ein Leben, das zu Ende geht - oder einfach nur zufällige Sätze? Das letzte Wort - ein Beitrag für das Magazin bestattungskultur (Februar 2021).

Nach dem Tod - nichts?

Letzte Worte und das Nichts Der Gedanke, dass nach dem Tod nichts mehr kommt, ist naheliegend und unfassbar zugleich. Deshalb haben sich in der Geschichte der Menschheit auch Auffassungen entwickelt, die nach dem Tod nicht nichts erwarten, sondern das Nichts – und das ist ein feiner Unterschied. Ist das Nichts etwas? Was sagen Philosophen, die Religionen und die Wissenschaften? Nach dem Tod - nichts? Ein Artikel für das Magazin bestattungskultur (Januar 2020).

Strafrecht Definitionen

jurabisz.de Auf jurAbisZ.de gibt es zu über 200 Begriffen aus dem Allgemeinen Teil des Strafrechts Definitionen und Erklärungen. Kurz und knapp, umfassend und verständlich. Die Seite ist für mobile und stationäre Geräte konzipiert und wird laufend suchmaschinen­optimiert. Mit Erfolg: Für viele Keywords steht jurAbisZ.de bei Google schon ganz oben.

Strafrecht Crashkurse

juracrash.de Prüfungspanik. Da helfen nur Crashkurse zum Auffrischen der Grundlagen. Wer gerade in der U-Bahn sitzt und sein Smartphone zur Abwechslung einmal konstruktiv verwenden möchte, geht auf juracrash.de. Hier gibt es nützliche Helferlein für den verzweifelten Prüfungskandidaten. Oder für den blutigen Anfänger, der das Strafrecht erstmals verstehen möchte - wohlgemerkt verstehen, nicht auswendig lernen. Die theoretischen Grundlagen, auf das Wesentlichste reduziert. Ein kleines Online-Tool mit netten Bildern aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Schemata für Juristen

juraschema.de Jeder Jurastudent liebt Prüfungsschemata. Genau diese bietet juraschema.de - verständlich, übersichtlich, für das Web optimiert. Jetzt auch als App. Mehr als 7 Millionen Klicks seit 2009. Bekannt und beliebt bei allen Lernenden - und bei Profis, die den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Das Geheimnis des Erfolgs: Jedes Schema ist übersichtlich und auf einer Seite dargestellt.

Die Tarot-App

Tarot Eine schwierige Entscheidung steht an. Die Zeit drängt. Gerade in solchen Situationen hat man seine Tarot-Karten gerade nicht zur Hand. Wer schlau ist, surft schnell zum Tarot-Orakel - oder lädt sich die App herunter. Damit hast du deinen persönlichen Ratgeber immer in der Tasche. Mit ein paar Klicks weißt du sofort, was dich erwartet und was zu tun ist. Eine andere App von mir ist der BMI Check - ein kleines Programm zur Gewichtsüberprüfung.

Der Revolutions­kalender

Revolutionskalender Heute ist nicht Sep­ti­di, der 27. Pra­iri­al (Wiesen­monat) des Jahres 229 der Republik, sondern Diens­tag, der 15. Juni 2021. Schade eigentlich, denn der französische Revolutionskalender von 1793 hatte eine Menge Vorteile: Monatsnamen, die zu den Jahreszeiten passen, gleiche Monatslängen und Tagesbezeichnungen, die sich unmittelbar aus dem Datum ableiten lassen. Ein Kalender, mit dem man rechnen kann. Auf revolutionskalender.de findet man jeden Tag das aktuelle republikanische Datum und die sekundengenaue Dezimalzeit.

Text: Jan Knupper

Urheberrecht
Gefällt Ihnen mein Stil? Mehr Infos gibt es hier. Eine größere Auswahl meiner Texte finden Sie auf jan-knupper.de.

Tipps für einen guten Texter

  • Lerne blind zu tippen. Je schneller du auf der Tastatur bist, desto besser. So gewinnst du Zeit und verlierst beim Schreiben nicht deine Ideen.
  • Korrekte Rechtschreibung. Hier darf man ausnahmsweise einmal penibel sein. Eine automatische Rechtschreibkorrektur ist natürlich Pflicht, aber nie ausreichend. Rechtschreibfehler sind unverzeihlich.
  • Fasse dich kurz. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Text gelesen wird, sinkt mit steigender Wortzahl.
  • Ein guter Text muss nicht nur inhaltlich stimmen, er muss auch angenehm zu lesen sein. Wer gut schreibt, wechselt gedanklich ständig von Inhalt zu Form.
  • Keine Atempause. Bleibe nicht zu lange bei einer Formulierung stehen. Schreibe an der betreffenden Stelle irgendetwas hin und mach einfach weiter. Wenn du das nächste Mal hinsiehst, kommt der treffende Ausdruck wie von selbst.
  • Lass den Text nach Fertigstellung noch einmal eine Stunde ruhen. Sieh ihn dir dann noch einmal an. Vielleicht in einer anderen Schriftart. Korrigiere, falls nötig. Dann kannst du ihn abgeben.

WDF*IDF ≈ SEO

WDF*IDF Anfang der 2010er Jahre gab es einen kurzen, aber heftigen SEO-Hype: WDF*IDF. SEO heißt Suchmaschinen­optimierung, WDF*IDF ist eine komplizierte Formel, die das Verhältnis von Begriffen in einem Text beschreibt - bezogen auf ein bestimmtes Keyword. Ein Beispiel: Ein Text, der das Thema Fahrrad umfassend (holistisch) beschreibt, enthält mit ziemlicher Sicherheit die Begriffe Pedale, Rennrad oder MTB. Angesichts einer Vielzahl von Texten im Internet ist es leicht, dieses Verhältnis festzustellen - mit Crawlern, die das Web durchstöbern. Hinter WDF*IDF steht der Gedanke, dass ein Text, der dieses Verhältnis sehr gut abbildet, bei Suchmaschinen gute Positionen erreicht. Keywordlisten, die auf WDF*IDF beruhen, geben Textern außerdem nützliche Hinweise darüber, was in einem Artikel erwähnt werden sollte.
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